Skating Technik
Skating Technik
Bewegungsablauf beim Skating ähnlich den Eisschnellläufern und Inline Skatern - zusätzlich wird aber auch der Oberkörper durch den Einsatz von Langlaufstöcken trainiert. Skating für den ambitionierten Hobbysportler...
Voraussetzung
Gewisse körperliche Grundkondition - unterstützt Ganzkörpertraining - optimale Stärkung der Rumpfmuskulatur wichtig für Menschen in "sitzenden Berufen".
Skating bringt Dynamik, Action, Geschwindigkeit in den Langlaufsport - daher üben viele junge (Kinder) und ambitionierte Hobbysportler (Biker, Läufer,...) diese Sportart aus - einfacher auch die Skipräparierung gegenüber der klassischen Technik. Skatingski brauchen kein Steigwachs, sondern nur ein Gleitwachs wie beim alpinen Skilauf - müssen auch nicht täglich gewachst werden, daher verliert man auch keine Zeit für die Vorbereitung.
Material (Längenempfehlungen hier ansehen >):
- Skilänge: Körpergröße plus 10 - 15 cm max. Länge 195 cm
- Stocklänge: Körpergröße minus 15 - 20 cm
- Schuh muss über den Knöchelbereich gehen für stabileren Halt
Technik:
- Eintakter - bei jedem seitlichen Beinabstoß erfolgt ein Doppelstockschub. In flachen und in leicht bergauf Passagen
- Symmetrischer Zweieinser (Armschwungtechnik) - ist der schnellste Schritt und bringt die größte Geschwindigkeit bei schnellen Schneeverhältnissen oder wenn es leicht bergab geht. Hier erfolgt nur bei jedem zweiten Beinabstoß ein Doppelstockschub.
- Asymmetrischer Zweieinser (Führungsarmtechnik) - kommt in steilen Anstiegen zum Einsatz. Hier werden die Stöcke nicht parallel eingesetzt sondern leicht versetzt. Der Führungsarm bestimmt die Körperseite welche bei dieser Technik stärker beansprucht wird.



